Das Braunschweiger Freizeit- und Bildungszentrum (FBZ) als regionales Integrationsmodell?

Das FBZ - ein soziales Modell im Herzen der Stadt

In bester Lage der Stadt Braunschweig verfällt seit einigen Jahren der Gebäudekomplex des traditionsreichen, ehemaligen  sozio-kulturellen Zentrums FBZ (Newsclick, 2007a).
In Zeiten knapper Kassen von der Stadt geschlossen, wurden die Gebäude zwischenzeitlich nur noch vorübergehend genutzt (Newsclick, 2004) eine konsequent auf den Bedarf der Bürger gerichtete Verwendung politisch lange Zeit nicht  mehr diskutiert. Vielmehr wird von Teilen des Rates bis heute der Abriss und der Bau eines Sterne-Hotels favorisiert (Newsclick, 2007b).  Interessenten  fanden sich über Jahre trotz der Nähe der Volkswagenhalle, des Bürgerparks, des Stadtbades und der Innenstadt glücklicherweise wegen der vergleichsweise geringen Größe des Grundstückes indes nicht.

Im Wahlkampf 2006 wurde das FBZ als Wahlkampfthema "entdeckt" (SPD, 2006) der Sitzung des Rates der Stadt Braunschweig vom 19.11.2006 (Linke, 2006, Grüne, 2007) kam endlich ein  überfälliger Gegenvorschlag  zur zukünftigen Verwendung des FBZ auf den Verhandlungstisch, der in verschiedenen Kreisen der Braunschweiger Bürgerschaft bereits längere Zeit gefordert wurde:

Der JobIntegrator fügt noch eine Verwendung hinzu:

Der Umbaubeginn wird für den positiven Fall der Einrichtung eines Jugendgästehauses bzw. einer Jugendherberge für 2008 vorgesehen (SPD, 2007). Die Grünen konkretisieren die Pläne mit einem Antrag am 17.7.2007 im Rat der Stadt (Grüne, 2007b)

Lassen die Räumlichkeiten diese Nutzung zu?

Foto: Feldmann, 2007

Foto: Feldmann 2007

Foto: Feldmann 2007

Foto: Feldmann 2007

Foto: Feldmann 2007

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